Costa Rica, wahrhaftig reich an einem einzigartigen Ökosystem, ist der Garten Eden Mittelamerikas.

Idyllisch zwischen dem karibischen Meer und dem Pazifik gelegen, strotzt das von üppigen Regenwäldern durchzogene Land von atemberaubender Naturvielfalt, die in zahlreichen Naturparks geschützt wird. Kolibri-Flügelflattern zwischen farbenprächtigen Orchideen, ein anschwellendes Brüllaffen-Konzert vor moosverhüllten Baumriesen – derart bunte Tierwelten und mystische Dschungellandschaften bietet das Monteverde Nebelwald-Reservat.

Im tropischen Regenwald des Corcovado Nationalparks ist die gesamte biologische Intensität Costa Ricas zu spüren. Inmitten des zentralen Hochlandes erhebt sich ein perfekt geformter Vulkankegel, Vulkan Arenal, der mit seinem rauchenden Krater und imposanten Grollen zugleich Furcht einflößt und fasziniert – besonders bei Nacht, wenn die feuerrote Lava in der Dunkelheit aufblitzt.

Neben den dampfenden, von Vulkanriesen übertrumpften Wäldern und den exotischen Tortuguero-Flusslandschaften, ist Costa Rica aber vor allem eines: 1.200 Kilometer palmengesäumte Küste. Eine kleine Auswahl traumhafter Strände finden sich an der Karibikküste, südlich der malerischen Hafenstadt von Puerto Limón und an der Grenze zu Nicaragua.

Zu derart paradiesischen Verhältnissen passt auch die von den Einwohnern manifestierte Lebensfreude – pura vida.